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Hier ein paar Kurzinfo zu meinen Tieren:
Akitos, Schimme(siehe Foto oben) habe ich 1995 von einem Händler gekauft, damals war er vermutl.ca,4 Jahre alt.Er ist mein allererstes Pferd, und ich habe ganz vergessen, etwas über sein Alter,Herkunft usw. zu erfragen...Araber-Mix?Andalusier-Mix?ich war einfach happy ein Pferd zu haben.Bald tauchten die ersten Schwierigkeiten auf....durch ihn habe ich tiefe verdrängte Emotionen wie Angst und Hilflosigkeit erfahren und bewältigt. Wir haben aber auch wunderbare stundenlange Ausritte in der Eifel erlebt.Als wir nach ca.5Jahren Reitstunden bekamen und beide daran Freude hatten, bekam er leider Spat und ist seitdem nicht mehr reitbar.
Sunshine,Vollblüter,geb.1991,habe habe ich 2004 gekauft, weil er weg sollte und den Leuten lästig und zu teuer wurde...Er ist eigentlich viel zu groß für mich: er 170cm-ich 158cm!!aber er ist absolut gelassen im Gelände,sofern er reitbar ist,und meistens die Ruhe in Person.Er soll kissing spine haben,was wahrscheinlich eine Fehldiagnose war. Inzwischen hat er sich als ein ganz besonderes Therapiepferd entwickelt,sowohl für Kinder als auch Erwachsene.
Am 27.11.2011 ist er gestorben. Hier eine Schilderung seines letzten Lebensjahres:
Dieses Jahr, als es warm wurde, ist mir aufgefallen, dass Sunshine ganz,ganz schwer aus seinem Winterfell rauskam. Dann Ende Juni bekam er eine sehr schmerzhafte Kolik. Als die Tierärztin ihn sah, meinte sie, dass er wohl das Cushing Syndrom hat. Die Kolik hing damit zusammen, dass am Übergang vom Dünndarm zum Dickdarm eine Entzündung war.Sie hat dann alles getan,um ihn wieder hinzubekommen. Im August /September hat dann das Blutbild eindeutig Cushing ergeben. Er hat dann tägliche seine Pergolid Tablette bekommen. Vor ca. 2 Wochen bekam er auf einmal ein Hufgeschwür, und dann einige Tage drauf wieder eine schwere Kolik. Die TÄ hat alles versucht, schulmedizinisch und mit Akupunktur. Vor ca. 3-4Tage begann er wieder zu fressen, aber das scheint dann wieder die Entzündung wach gerufen zu haben und er hatte wieder große Schmerzen, die TÄ war dann z.T,. 2x täglich da,um ihn schmerzfrei zu halten. Als sie letzten Freitag sagte, dass sie ihm eigentlich Cortison geben müßte gegen die Entzündung, aber das ginge wegen des Cushing nicht, denn dann würde er einen schweren Hufreheschub davon kriegen, Da war mir klar, dass es ein Teufelskreis ist: fressen= wieder Schmerzen. Und er hat auch schon seit Tagen gar nichts mehr gefressen,nicht mal sein geliebtes Mash. Mir war klar, dass er wohl am Wochenende gehen würde. Ich habe dann noch am Samstag eine Reiki-Meisterin geholt, die hat ihm Reiki gegeben und meinte, dass er wohl in den nächstem 2-3 Tagen sterben würde.Gefragt,ob ich einen TA dafür brauchte, meinte sie, nein, dass würde er selber machen. Nach der Behandlung ist er ständig gelaufen ohne Ende, ohne Aufzuhören. Ich dachte, ist vielleicht gut, denn die Pferde sollen sich ja bei Kolik bewegen. Am Sonntag war er dann sehr ruhig,fing nur gegen Abend an ohne Ende an zu scharren.So gegen 18.30 Uhr fand ich ihn dann tot auf dem Reitplatz liegen. Ich hatte mich am Freitag abend von ihm intensiv verabschiedet,und so konnte ich ihn in Ruhe gehen lassen und auch hinterher alles Nötige veranlassen.Ich konnte jeden Menschen,auch den ängstlichen unbesorgt auf ihn drauf setzen. Und er wußte genau, wie er sich bewegen muß, bei den einen ganz, ganz vorsichtig und langsam udn bei den anderen z.B. ganz normal. Ich bin ihm sehr dankbar dafür. Nun ist seine Seele frei, er hat keine Schmerzen mehr. Und ich denke, dass er mich mit seiner würdevollen,ruhigen Energie begleiten wird und eines Tages, wenn auch ich gehen werde, mir entgegen galloppierend mich abholen.
Gabacho del Gavilan, geb.1998, Paso Fino, habe ich 2005 nichtwissend aus einer Haltung gekauft, die ihn mit drastischen Methoden gebrochen hat, damit er zu "gebrauchen" war.Er hat sich als außerordentliche Herausforderung für mich herausgestellt! Ich dachte mein Akitos wäre schon schwierig gewesen, aber er ist es extrem. Wenn er ein Mensch wäre,würde ich sagen, dass er zwischendurch immer wieder angspsychotische Zustände hat. Gott sei dank ist er nicht aggressiv, aber er läßt dann niemanden an sich ran.....Mit unendlicher Geduld, völlig gewaltlos und ohnen irgendeinen Druck, dafür mit hoher Sensibilität ,viel Zeit und viel Loben meinerseits hat er sich inzwischen gut entwickelt,ist weite Strecken stabil.Nur Ausreiten geht mit ihm noch nicht, wohl macht es uns beiden Spaß, auf dem Reitplatz zu reiten.Er ist einfach wunderbar zu sitzen, eben ein Paso Fino.Außerdem hat er immer wieder viel Unsinn im Kopf,er ist irgendwie ein kleiner Clown.
Inzwischen sind 8 Jahre vergangen, dass er bei mir ist.Ich reite ihn hin und wieder auf dem Platz.Er ist ein fröhliches,neugieriges Pferd und inzwischen hat er auch Vertrauen zu mir gefunden.Der Tod seines Freundes Sunshine macht ihm ein wenig zu schaffen.
Fenja,Isländer-Mi-Stute,geb.1994
Da ich große Sehnucht hatte, nach 3 Jahren wieder mal sorglos ausreiten zu können, ist die Isi-Mix-Stute FENJA im Herbst 2006 zu uns gekommen. Sie ist eine starke und ausgeglichene Persönlichkeit, die absolut nervenstark und flott im Gelände ist. Aber irgendwie fiel mir auf, dass sie nicht in Kontakt mit mir ging. Bis mir in einem Seminar mit Sabine Birmann bewußt wurde, dass sie sehr traurig ist bzw.war,weil sie immer nur gebraucht wurde,aber nie einfach als sie selbst geschätzt wurde. Seitdem ich das erkannt habe, gehe ich bewußter mit ihr um,liebe sie auch so unabhängig vom Reiten. Inzwischen genießt sie den KOntakt nicht nur zu mir, sondern auch zu anderen Menschen, die sie einfach nur lieb haben,ohne etwas zu wollen von ihr.
Ronja,geb.2001,Schäferhündin, hat leider HD,ist aber putzmunter und beim Spielen und Pferde-u.Katzenjagen vorn mit dabei.Mithilfe von Goldimplantaten u.vielen Mittelchen...geht es ihr recht gut. Am liebsten mag sie kaltes Wetter, und Stöckchen sind ihre große Leidenschaft.Es ist einfach eine große Freude,mit ihr zusammen zu sein.
Am Sonntag, den 14.Oktober mußte ich sie einschläfern lassen. Ronja war mehr als nur ein Hund, sie war eine große, weise, alte Seele. Ich habe ihr sehr viel zu verdanken.
Leica,geb.2003 ,Münsterländer-Mix? , habe ich beim Kauf des Hofes übernommen, sie gehört einfach hier hin, ist ein wunderbarer,typischer Hofhund, bevorzugt die Mäusejagd. Ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen,umgekehrt ist es ,glaube ich,auch so.
Tiger, ein verwildeter Kater, den ich hier vorgefunden habe, seine Mitgeschwister haben wohl nicht lange überlebt....er hat Katzenschnupfen, den ich mit homöopath.Mittteln und seiner eigenen Lebensenergie in Schach halte..bis jetzt.
So manche Kämpfe,die er nachts ausfechten muß,muß ich an den Tagen danach behandeln,bisher habe ich ihm immer helfen können. Aber seitdem er kastriert ist, ist er viel ruhiger geworden und hat so gut wie keine Wunden mehr.
Leider,leider mußte ich Tiger am Montag, den 17.Mai 2010 einschäfern lassen. Er hatte im Februar einen Schlaganfall.Seitdem mußte er in einem Zimmer eingesperrt leben. Nun kam ein Rückfall und ich wollte ihm eine längere Quälerei ersparen. Er fehlt mir sehr. Eine neue Katze traue ich mir nicht zu holen,da die Hündin Leika Katzen tötet
Tiger war so clever,sich nie erwischen zu lassen.
Wenn ich meine Tiere anschaue und sehe, wie gut es Ihnen psychisch geht, so macht mich das jedenTag aufs Neue glücklich.
Seit November 2010 hat sich eine wildlebende Katze angesiedelt. Sie ist noch immer sehr scheu und äußerst vorsichtig,aber wenn ich mich hinhocke,dann weiß sie,dass ich sie streicheln will und das genießt sie inzwischen sehr. Mit vielen Tricks habe ich sie zum Sterilisieren einfangen können. Ich habe ihr den Namen Maunzi gegeben.Darauf hört sie auch schon.Sie ist immer zutraulicher geworden und ich konnte sie streicheln.
Nach ca. einem halben Jahr fand ich sie mit gebrochenem Rückgrat. Ich habe sie sofort einschläfern lassen.
Im Juni 2012 brachte mir eine Katze ihre 4 Jungen in die Scheune. Drei von Ihnen sind noch da. Die Katzenmutter ist leider ca. 5 Wochen nachdem ich sie habe sterilisieren lassen, überfahren worden. Aber die 3 Kater gedeihen prächtig (siehe Fotos).Der Papa-ein roter- ist wochenlang da und dann wieder wochenlang verschwunden.
AARON-Anglos-Jagd-u.Meutehund
Seit Ostersamstag 2013 lebt nun Aaron, eine Anglo-francais, Jagd-und Meutehund bei uns.Ich habe ihn aus einem Tierheim in Frankreich (Südwesten), wo er keine Chance gehabt hätte und wahrscheinlich getötet worden wäre. Er ist zwischen 8 und 12J. alt. Ein ganz feiner älterer Herr.Ich stelle mal ein paar Fotos von ihm ein.
Lilo-Angelo - 3.Hund
Am Montag, den 8.Juli 2013 ist mein 3. Hund aus Spanien in Düsseldorf mit dem Flugzeug von Barcelona kommend, gelandet. Er ist ein Schäferhund-Husky-Mix mit ganz hellblauen Augen.Von seinen 8 Jahren hat er 5 Jahre im TH Mataro (Spanien) verbracht und sein Leben davor war auch nicht berauschend.
Das TH Mataro bzw, die Hunde dort sind ein Opfer der Eurokrise. Denn das TH soll platt gemacht wird und ist es z.T. auch schon. Dann wohin mit ca.500 Hunden!! In Spanien ist töten ziemlich normal. So hat mein Lilo(ich nenne ihn Angelo) Glück gehabt. Er ist ein sehr lieber, freundlichen und sehr intelligenter Hund.Er kann problemlos Türen öffnen!!Er genießt es sehr, bei mir zu sein.Ich stelle auch ein paar Fotos von ihm ein.Nun bin ich vollständig : 3 Hunde-3 Pferde-3-5 wildlebende Katzen. Was will ich mehr!
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